Geheimer Ort in Berlin

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Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands, eine der größten Städte Europas in Bezug auf Bevölkerung und kulturelle Mischung, die Millionen von Menschen aus der ganzen Welt zusammenbringt. Die Stadt ist zweifellos eine der kulturellen Hochburgen Europas, voller Geschichten, ungewöhnlicher und geheimer Orte, die sich über die ganze Stadt verteilen.

Berlin, ein geheimer Ort und Graffiti

Wie wir alle wissen, ist Graffiti eine urbane Kultur, unabhängig von Institutionen und hauptsächlich illegal, obwohl sich diese Situation in den letzten Jahren durch die Institutionalisierung dieser Kunstbewegung verändert hat, insbesondere durch die Eröffnung zahlreicher Graffiti-Galerien und die Schaffung von Streetart-Wänden und Graffiti von Künstlern aus der ganzen Welt, die ihre Spuren in dieser unglaublichen Stadt hinterlassen haben.

Der Kern der Energie dieser illegalen Kunstbewegung wird jedoch an Orten geschaffen, die für den Großteil der Berliner Bevölkerung und natürlich für die Hunderttausenden Touristen, die die Stadt jedes Jahr besuchen, geheim sind, und ist nur für die breite Öffentlichkeit sichtbar. Dies geschieht durch Videos, Ausstellungen und andere Kunstveranstaltungen, die der Besucher besuchen kann, um eine immer produktivere urbane Kultur zu entdecken.

Da Graffiti aufgrund seiner Ausübung definitionsgemäß geheim ist, wollen die Graffitikünstler, die es intensiv betreiben, nicht von der Öffentlichkeit erkannt werden, außer durch ihren Namen oder den Namen ihrer Künstlergruppe. Diese Ausübung findet an geheimen Orten in Berlin statt, z. B. in U-Bahn-Tunneln, auf Dächern, deren Zugang meist schwierig und riskant ist, aber auch auf der Straße und auf den Autobahnen, die die Stadt säumen, wobei sie alle möglichen Medien nutzen, um ihren Namen zu malen und von der Öffentlichkeit erkannt zu werden und anerkannt zu werden.

Ein nun nicht mehr ganz so geheimer Ort, der „Mauerpark“

Dieser Park war sehr lange, über 60 Jahre lang, ein wichtiger Ort der Trennung zwischen Ost- und Westberlin. Er war nämlich ein „Niemandsland“ zwischen den beiden Sektoren, die durch die Berliner Mauer getrennt waren.

Es war unmöglich, ihn zu betreten, ohne sein Leben zu riskieren, da die dort stationierten Soldaten den Befehl hatten, auf jeden freiheitsliebenden Menschen zu schießen, der versuchte, über die Mauer nach West-Berlin zu gelangen. Der Park wurde zum Mythos und war lange Zeit einer der gefährlichsten geheimen Orte in Berlin.

Einige Jahre später ist der Park ein wichtiger Ort des kulturellen Austauschs in Berlin und ist nicht nur eine weitere beliebte Touristenattraktion, sondern auch ein Treffpunkt, an dem Menschen mit Freunden Sport treiben, Skateboard fahren, Basketball spielen, sich mit Graffiti oder Street-Art über den Rest der Berliner Mauer auslassen, grillen, mit der Familie spazieren gehen und all die Dinge tun, die man dort lange Zeit nicht tun konnte und die jetzt für uns alle die normalste Sache der Welt sind.

Aus dieser Überlegung heraus haben wir beschlossen, aufgrund der Symbolik dieses lange geheimen Ortes in Berlin und der Trennung der deutschen Bevölkerung, die er jahrelang repräsentierte, dort unsere Graffiti-Workshops anzubieten. Wir freuen uns, wenn auch Sie lernen möchten, wie Sie Ihr allererstes Graffiti auf einem Stück Geschichte dieser wunderbaren Stadt Berlin anbringen können.

Wenn Sie Fragen haben, können Sie uns gerne eine E-Mail schreiben, wir werden Ihnen schnell antworten.